JL Staud – Geschäftsprozesse Geschäftsprozesse: Geschäftsprozessmodellierung, -management, -reengineering

15.6.2018

ACHTUNG WIEDERHOLER

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM — admin @ 08:01

Werte Studierende,

falls Sie die Klausur wiederholen müssen, schreiben Sie mir eine Mail (josef.staud@haw-landshut.de). Ich habe unterstützende Informationen für Sie.

MfG

Prof. Dr. Josef L. Staud

15.1.2018

Prozessmodell Anfrageprüfung

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Prozessmodelle — admin @ 12:13

Hier das Prozessmodell im Ganzen:

 

Prozessmodell Auftragsstart im Anlagenbau

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Prozessmodelle — admin @ 11:58

Hier das Modell im Ganzen:

24.10.2017

Aufgaben zum Themenbereich „Anwendung des erworbenen Wissens“

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Aufgaben — admin @ 09:21

Aufgabe 14.22.2 „Personalbeschaffung“ aus AufgabenGPM:

Nachfolgend finden Sie einen Text, der einen Geschäftsprozess beschreibt.

a) Finden Sie die Elemente, die für einen Geschäftsprozess von Bedeutung sind.

b) Setzen Sie ihn in eine eEPK (bzw. in ein BPD) um.

Hinweis: Modellieren Sie detailliert, auch Transportvorgänge!

Geschäftsprozess PERSONALBESCHAFFUNG – Einstellung Dozent/in für C++-Schulungen

Die Schulungsabteilung der Firma ERPL stellt fest, dass sie einen weiteren Dozenten für die C++-Schulungen einstellen muss. Sie wendet sich deshalb an die Geschäftsleitung und an die Personalabteilung, um einen neuen Mitarbeiter einstellen zu können. Der Einstellungsvorschlag geschieht auf Basis des PBB (Personal­beschaffungsbogen), den die Schulungsabteilung ausfüllen und mit dem Vorschlag mitgeben muss. Die Geschäftsleitung muss in Absprache mit der Personalabteilung (PA) dem Einstellungsvorschlag zustimmen. Die Zustimmung oder Ablehnung wird schriftlich formuliert.

Falls die GL zustimmt, entwerfen Schulungs- und Personalabteilung unter Berücksichtigung des Personalbeschaffungsbogens und früher verfassten Stellenanzeigen die Anzeige. Diese wird dann durch die PA in mehreren einschlägigen Computerzeitschriften inseriert. Es wird darauf geachtet, dass der Erscheinungstermin der Anzeige in den verschiedenen Zeitschriften in einem Zeitrahmen von maximal vier Wochen liegt.

Vier Wochen, nachdem die letzte Anzeige erschienen ist, werden die eingegangenen Bewerbungen durch die Schulungs- und Personalabteilung durchgesehen. Liegen keine Bewerbungen vor, wird die Anzeige nochmals in den Zeitschriften geschaltet. Liegen zwar Bewerbungen vor, aber keine geeigneten, wird (parallel) den Bewerbern abgesagt und die Anzeige überarbeitet. Die Absagen übernimmt die Personalabteilung, die Überarbeitung der Anzeige leisten Personalabteilung und Schulungsabteilung zusammen. Dabei wird v.a. geprüft, ob man die Konditionen (Stellenvoraussetzungen, Gehalt, …) verändern muss. Anschließend wird die Anzeige wieder veröffentlicht und derselbe Prozessabschnitt wie oben bis zur Sichtung der Bewerbungen nochmals durchlaufen.

Liegen geeignete Kandidaten vor, wählen Schulungsabteilung und Personalabteilung Kandidaten aus, die eingeladen werden sollen.

Lösung:

Am 25.10.2017 kamen wir so weit:

 

 

Aufgabe 14.22.3 „Fälligkeitsprüfung“ aus AufgabenGPM:

Nachfolgend finden Sie einen Text, der einen Geschäftsprozess beschreibt.

a) Finden Sie die Elemente, die für einen Geschäftsprozess von Bedeutung sind.

b) Setzen Sie ihn in eine eEPK (bzw. in ein BPD) um.

Hinweis: Modellieren Sie detailliert, auch Transportvorgänge!

Im Geschäftsprozess Fälligkeitsprüfung geht es darum, Rechnungen, deren Zahlungsziel abgelaufen ist, zu identifizieren. Diese Prüfung erfolgt – natürlich automatisiert (d.h. durch ein Programm) – täglich ab 5.00 Uhr.

Dazu werden die entsprechenden Daten im Finanzwesen gelesen. Zuerst wird geprüft, ob überhaupt nicht bezahlte („offene“) Rechnungen vorliegen, was aber natürlich in der Regel der Fall ist. Sollten wider Erwarten keine nicht bezahlten Rechnungen vorliegen, beendet das Programm seine Aktivitäten.

Für nicht bezahlte Rechnungen gibt es drei Ursachen:

  • ein laufendes Widerspruchsverfahren (Status der Rechnung „Widerspruch“)
  • das Zahlungsziel ist noch nicht erreicht (Status „Erinnerung“, „Mahnung“, …)
  • das Zahlungsziel ist überschritten

Liegen also nicht bezahlte Rechnungen vor, wird – Eintrag nach Eintrag – für jede geprüft, ob die Zahlungsfrist abgelaufen ist oder ob eine der zwei anderen möglichen Ursachen vorliegt. Handelt es sich tatsächlich um ein Ablaufen der Zahlungsfrist, erhält die Rechnung den Status „nicht bezahlt“ und wird dem Mahnprozess übergeben.

Für das Controlling wird außerdem festgehalten, wieviele Rechnungen zu jedem Typ nicht bezahlter Rechnungen gehören. Bei wievielen also ein Widerspruchsverfahren läuft, bei wievielen das Zahlungsziel noch nicht erreicht ist und bei wievielen das Zahlungsziel überschritten ist. Diese drei Werte werden dem Controlling jeden Morgen automatisiert durch eine E-Mail mitgeteilt.

Hinweise: Zahlungsziel ist der Zeitraum, den der Aussteller der Rechnung für die Bezahlung gibt.

Aufgabe

(30 Minuten / 33 Punkte)

Aufgabe 14.22.4 „Angebotserstellung“ aus AufgabenGPM

Nachfolgend finden Sie einen Text, der einen Geschäftsprozess beschreibt.

a) Finden Sie die Elemente, die für einen Geschäftsprozess von Bedeutung sind.

b) Setzen Sie ihn in eine eEPK (bzw. in ein BPD) um.

Hinweis: Modellieren Sie detailliert, auch Transportvorgänge!

Geschäftsprozess ANGEBOTSERSTELLUNG

Im folgenden Text ist ein kurzer Geschäftsprozessabschnitt aus einem größeren Geschäftsprozess zum Thema Angebotserstellung beschrieben. Setzen Sie ihn in eine eEPK um. Halten Sie sich ganz eng an die textliche Beschreibung. Ergänzen Sie Semantik nur, wenn es unabdingbar ist und begründen Sie es dann.

Anmerkung: Dieser Ausschnitt aus einem größeren Geschäftsprozess beginnt mit einer Funktion!

Prozessbeschreibung:

….. Der Verkauf entscheidet darüber, ob ein Angebot für den Kunden erstellt wird (Angebotsentscheidung). Dafür benötigt er das Ergebnis der Anfragebesprechung sowie die vorher erfragten Qualitätsanforderungen des Kunden. Die Angebotsentscheidung wird schriftlich fixiert.

Wird entschieden, dass das Teil nicht angeboten wird, z.B. weil die Qualitätsanforderungen zu hoch sind oder nicht genügend Kapazitäten frei sind, um den Anforderungen der Anfrage gerecht zu werden, dann informiert der Verkauf den Kunden über die Ablehnung seiner Anfrage und vermerkt dies in der Kundendatei.

Wenn das Teil dem Kunden angeboten wird, so wird dieser, falls er neu ist, mit umfassenden Angaben vom Verkauf in die Kundendatei der bestehenden Datenbank aufgenommen.

War der Kunde schon bekannt, werden also die schon vorhandenen Daten genutzt, erfolgt eine detaillierte Überprüfung der Kundendaten. Falls sich ergibt, dass diese unvollständig sind, werden sie erhoben.

Die gesamten Daten der Kundenanfrage werden dann, ebenfalls durch die Abteilung Verkauf, in eine Datenbank aufgenommen.

Außerdem werden die benötigten Aktivitäten (Arbeitsschritte) mit den Endterminen erfasst. Dafür wird die zuvor erstellte Liste der notwendigen Arbeitsschritte benötigt. Es entsteht ein Aktivitätenplan, der auch ausgedruckt wird.

Danach werden die Anfrageunterlagen vom Verkauf auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft, wofür man qualitätsbezogene Unterlagen, das Anfrageschreiben des Kunden sowie die Zeichnung(en) verwendet. Sind die Anfrageunterlagen nicht korrekt oder nicht komplett, so muss die Abteilung Arbeitsvorbereitung (AV) mithilfe der Zeichnung(en), dem Artikelstammsatz und dem Anfrageschreiben die Fehler in den Anfrageunterlagen beheben. Danach prüft wieder der Verkauf die Korrektheit der Anfrageunterlagen. Sind sie immer noch nicht korrekt, werden sie wieder zur AV gegeben. Dies erfolgt maximal drei mal. Sind die Unterlagen auch dann noch nicht in Ordnung, korrigiert sie der Verkauf selbst.

Sind die Anfrageunterlagen in Ordnung, leitet sie der Verkauf mit der Terminliste an die Arbeitsvorbereitung weiter. Sind sie von Beginn an vollständig und richtig, so werden die Unterlagen direkt an die Arbeitsvorbereitung weitergeleitet.

Aufgabe 14.22.6 „Kündigung“ aus AufgabenGPM

Im folgenden Text ist ein kurzer Geschäftsprozess beschrieben. Setzten Sie ihn in eine eEPK um.

Modellieren Sie möglichst detailliert, auch Transportvorgänge.

Prozessbeschreibung:

Der Geschäftsprozess startet damit, dass ein Mitarbeiter kündigt. Das Kündigungsschreiben wird von der Personalabteilung (PA) entgegengenommen und an die Fachabteilung (FA) sowie die Geschäftsleitung (GL) weitergeleitet. Die Geschäftsleitung prüft an Hand des Kündigungsschreibens, ob Rückfragen zu der Kündigung vorliegen. Falls ja, wird der Mitarbeiter, der gekündigt hat, zu einem Gespräch gebeten, an dem auch Vertreter der PA, der FA und des Betriebsrats teilnehmen. Das Ergebnis dieses Gesprächs wird von Hand protokolliert, in ein Textdokument übernommen und dann in die Personalakte des Mitarbeiters getan.

Die PA führt eine Besprechung zum Anforderungsprofil der freigewordenen Stelle durch, an der auch die FA teilnimmt. Grundlage des Gesprächs ist die bisherige Stellenbeschreibung des Mitarbeiters. Falls beschlossen wird, das Anforderungsprofil bzgl. der freigewordenen Stelle zu verändern, wird dies durch die PA getan und es wird ein neues Anforderungsprofil erstellt, ansonsten bleibt es beim alten.

Falls ein neues Anforderungsprofil erstellt wurde, wird dieses an die FA geleitet. Diese prüft, ob aus ihrer Sicht alles in Ordnung ist. Falls nein, wird die PA (Sachbearbeiter) kontaktiert und die Unstimmigkeit beseitigt. Die FA erstellt dann ein verändertes Anforderungsprofil. Danach muss dieses an die Leitung der PA zur Prüfung gegeben werden.

Obiger Abschnitt, der Durchgang des Anforderungsprofils durch die FA, kann auch mehrmals nötig werden. Er wird solange wiederholt, bis die abschließende Prüfung durch die PA (Leitung) positiv ausfällt.

Ist das Anforderungsprofil dann in seiner endgültigen Form, erfolgt in der PA die Festlegung der Instrumente, die zur Wiederbesetzung der Stelle genutzt werden. In Frage kommen Zeitungsinserate, das Arbeitsamt und ein interner Aushang. Welches Instrument genutzt wird, hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Sicher ist nur, dass mindestens eines immer genutzt wird. Abhängig vom gewählten Instrument wird eine Annonce entworfen und an die Zeitung geleitet (dabei werden frühere Annoncen genutzt), das Arbeitsamt angerufen oder das Anforderungsprofil ausgehängt.

Soweit die Beschreibung des Geschäftsprozesses.

Halten Sie sich ganz eng an die textliche Beschreibung. Ergänzen Sie Semantik nur, wenn es unabdingbar ist und begründen Sie es dann.

20.10.2017

Protokoll der Lehrveranstaltung

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Protokoll — admin @ 15:04

Zusammenstellung Text BPMN ([Staud 2017a]: Staud, Josef Ludwig: Geschäftsprozesse und ihre Modellierung mit der Methode Business Process Model and Notation (BPMN 2.0). Vilshofen 2017). Betrachtet und diskutiert wurden:

  1. Abschnitt 1.3, 1.4
  2. Abschnitt 3.1
  3. Kapitel 4
  4. Kapitel 5
  5. Kapitel 6
  6. Kapitel 7
  7. Kapitel 8
  8. Kapitel 9
  9. Kapitel 10
  10. Kapitel 11
  11. Die Modelle in Kapitel 14 wurden teilweise betrachtet, sind ansonsten zum Üben.

Zusammenstellung Text EPK ([Staud 2014]: Staud, Josef: Ereignisgesteuerte Prozessketten. Das Werkzeug für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Vilshofen 2014. Betrachtet und diskutiert wurden:

  1. Kapitel 2
  2. Kapitel 3
  3. Kapitel 4
  4. Kapitel 5
  5. Kapitel 6
  6. Kapitel 8 (Beispiele). Teilweise besprochen, sind ansonsten zum Üben.
  7. Abschnitt 12.1; 12.2; 12.3

 

Protokoll der Lehrveranstaltung

Werte Studierende,

hier das Protokoll (bearbeitete Texte und durchgeführte Übungen) unserer Lehrveranstaltung zum Thema GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT:

4.10.2017: — (wegen Erstsemesterbegrüßung)

11.10.2017: [Staud 2017b] bis 2.3 / GM1: Arbeitsumgebung VISIO,  [Staud 2014, Abschnitt 4.1]

18.10.2017: [Staud 2017] 2.3 – 3.1 ; / Aufgaben 14.22.1 – 14.22.5; / GM2: Arbeitsumgebung VISIO, [Staud 2014, Abschnitt 4.1]

25.10.207:

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)
Vertiefung: Anwendung des bisher erworbenen Wissens. Prozessmodellierung mit Aufgabe 14.22.2 (Personalbeschaffung)/teilweise
Wiederholung bis 3.1
Vorlesung 3.1 – 4.1/Marke

Übung Gruppe GM1 (10.30 – 12.00: HS102)
weiter mit VISIO
[Staud 2014, 4.1 – 4.4]/einschließlich KOMBINATORIK

1.11.2017 – Woche 44

VORLESUNGSFREI

8.11.2017 – Woche 45

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)

  1. Vertiefung: Prozessmodellierung mit Aufgabe 14.22.2 (Personalbeschaffung) – Fortsetzung und fertig (Lösung in AufgabenGPM)
  2. Wiederholung bis 4.1
  3. Vorlesung 4.1 – 4.2

Übung Gruppe GM1 (10.30 – 12.00: HS102)

  1. Wiederholen: Kombinatorik
  2. Basismuster

15.11.2017 – Woche 46

8.45-10.15: HS003, 10.30-12.00: ZH017

  1. Übung: Aufgabe 14.22.6 (Kündigung) aus AufgabenGPM
  2. Wiederholung 4.1, 4.2
  3. Vorlesung 4.3 … Kapitel 5 einschließlich

Übung Gruppe GM2 (12.50 – 14.20: HS102) [Staud 2014] („EPK“)

  1. Abschnitt 4.1, Kombinatorik kurz
  2. Basismuster fast fertig (4. Reihe fehlt)

22.11.2017 – Woche 47

<<Aufgabenumstellung:14.22.x -> 11.2.x>>
<<Letzte Theorieveranstaltung zu EPKs>>

8.45-10.15: HS003; 10.30-12.00: ZH017

  1. Übung: Prozessmodellierung mit Aufgabe 11.2.3 (Fälligkeitsprüfung)
  2. Wiederholung: Kapitel 5
  3. Vorlesung: Kapitel 6

Übung Gruppe GM1 (10.30 – 12.00: HS102)

Alles aus [Staud 2014] („EPK“):

  1. Basiselemente fertig machen
  2. Rücksprung
  3. Muster in Geschäftsprozessen

29.11.2017 – Woche 48

8.45-10.15: HS003, 10.30-12.00: ZH017

  1. Wiederholung GPM Kapitel 6
  2. Vorlesung GPM Kapitel 7
  3. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Abschnitt 1.3; 1.4; 3.1; Kapitel 4; Kapitel 5

Übung Gruppe GM2 (12.50 – 14.20: HS102)

Mit [Staud 2014] („EPK“)

  1. Basismuster fertig
  2. „Muster in Geschäftsprozessen“ ftg.

6.12.2017 – Woche 49

8.45-10.15: HS003

  1. Wiederholung GPM Kapitel 7
  2. Vorlesung GPM Kapitel 8 (Controlling)
  3. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Kapitel 6 fertig

10.30 – 12.00: HS102 – Übung Gruppe GM1. [Staud 2017] („BPMN“)

  1. 14.1 Buchausleihe
  2. 14.2 Beschaffung
  3. 14.5 Call Activity Kreditprüfung
  4. 14.3 Flug- und Hotelbuchung (angefangen)

13.12.2017 – Woche 50

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)

  1. Wiederholung GPM Kapitel 8
  2. Vorlesung GPM Kapitel 9 (Reifegrade)
  3. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Kapitel 7 (Akteure und Nachrichten), Kapitel 8 (Informationen)

Prozessmodellierung (10.30-12.00: ZH017)

  1. Modellierung einer EPK (aus AufgabenGPM: 11.2.5 Kundenanfrage)

Übung Gruppe GM2 (12.50 – 14.20: HS102)

mit [Staud 2014] („BPMN“)

  1. Bearbeitet: 14.1 Buchausleihe; 14.2 Beschaffung; 14.5 Call Activity Kreditprüfung; 14.3 Flug- und Hotelbuchung (angefangen)

20.12.2017 – Woche 51

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)

  1. Nachtrag: eEPK („erweiterte …“); Ad Hoc-Beispiel
  2. Musterklausur vorgestellt
  3. Wiederholung GPM Kapitel 9
  4. Vorlesung GPM Kapitel 10 (Vorgehensmodelle)
  5. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Kapitel 9 Ereignisse;
    — jeweils an BPDs 14.6 / 14.7 gezeigt ——–

Übung Gruppe GM1 (12.50 – 14.20: HS102)

  1. [Staud 2014] („BPMN“) gezeichnet und damit BPMN wiederholt mit 10.5.3 (Rückschleife), Randereignis in 10.6, Zwischenerignis 10.7, 10.8.1 (Flug- und Hotelbuchung / sehr gründlich)

10.1.2018 – Woche 2

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)

  1. Wiederholung GPM Kapitel 10!
  2. Vorlesung GPM Kapitel 13 (Vertikale Dimension, siehe auch EPK 12.2.) !
  3. Wiederholung GESCHÄFTSPROZESSE mit EPK-Buch, Kapitel 2 !

Prozessmodellierung (10.30-12.00: ZH017)

  1. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Wiederholung: Kapitel 9 Ereignisse (überblicksartig), neu: Kap 10 (Kontrollfluss), Kap 11 (Gateways, auch: Kontrollfluss durch Kompensation) bis vor 11.5.!
    — jeweils an BPDs 14.6 / 14.7 gezeigt ——–
  2. Am Schluss begonnen mit 14.6, bis 14.6-3 (Marke)

Übung Gruppe GM2 (12.50 – 14.20: HS102)

  1. [Staud 2014] („BPMN“) Gezeichnet und damit BPMN wiederholt mit 10.5.3 (Rückschleife), Randereignis in 10.6, Zwischenereignis 10.7, 10.8.1 (Flug- und Hotelbuchung / sehr gründlich)

17.1.2018 – Woche 3

Vorlesung (8.45-10.15: HS003)

  1. Wiederholung GPM Kapitel 13
  2. Vorlesung GPM Kapitel 14 (Referenzprozessmodelle), Kapitel 15
  3. Einführung BPMN mit [Staud 2017a]: Weiter ab 11.5 (Gateways) bis Marke

Übung Gruppe GM2 (10.30-12.00: HS102)

  1. [Staud 2014] („BPMN“) BPD’s interpretieren:
    10.9-1; 10.9-2; 10.9-3; 11.3-4; 11.3-6; 11.7-4; 11.7-6; 11.8-3;
  2. EPK-Modellierung/intensiv mit 11.2.11 (ganz)

… wird fortgeschrieben

13.10.2017

Textmaterialien

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Textmaterialien — admin @ 11:22

Werte Studierende,

hier finden Sie unseren Text zu Geschäftsprozessmanagment (GPM) [Staud 2017b] in der Version vom 15.1.2018:

1a GPM In Arbeit 2018 01 15

und hier die zugehörigen potentiellen Aufgaben:

2 AufgabenGPM 2018 01 24 BLOG

Hier finden Sie den Text zu Ereignisgesteuerten Prozessketten:

http://www.staud.info/epk/index.htm

Wir besprechen nicht den gesamten Text (vgl. Protokoll für eine Zusammenstellung).

Und hier finden Sie den Text zur BPMN:

http://www.staud.info/bpmn/index.htm

Auch diesen besprechen wir nur auszugsweise (vgl. Protokoll für eine Zusammenstellung).

Hier noch die gewünschte Musterklausur:

HAW Klausur GPM 20180202 MUSTERKLAUSUR

MfG

Prof. Dr. Josef L. Staud

13.9.2017

Vorlesung GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT WS17/18

Filed under: - haw LH WS17/18 GPM,Einführung — admin @ 08:49

Werte Studierende,

ich begrüße Sie zu unserer Vorlesung GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT im WS 2017/18 an der HAW Landshut.

Meine WebSite und Mail-Adresse:

www.staud.info

josef.staud@haw-landshut.de

Unsere Themen:

  • Geschäftsprozessmanagement
  • Prozessmodellierung mit Ereignisgesteuerten Prozessketten
  • Prozessmodellierung mit der BPMN

Texte:

  • [Staud 2014]: Staud, Josef: Ereignisgesteuerte Prozessketten. Das Werkzeug für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Vilshofen 2014.
  • [Staud 2017a]: Staud, Josef Ludwig: Geschäftsprozesse und ihre Modellierung mit der Methode Business Process Model and Notation (BPMN 2.0). Vilshofen 2017
  • [Staud 2017b]: Staud, Josef Ludwig: Geschäftsprozessmanagement – Einführung und Überblick. <<als PDF verteilt>>
  • Fragenkatalog mit potentiellen Prüfungsfragen

Einzelne Texte sind auch auf www.staud.info veröffentlicht.

Benutzte Software:

  • VISIO zur Erstellung der grafischen Prozessmodelle

Terminplanung Stand 2017 10 02:

Planung Stand 2017 10 02 (wird sich bestimmt noch ändern):

Woche 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 2 3 4
4./5.10 11./12.10 18./19.10. 25./26.10 1./2.11. 8./9.11. 15./16.11. 22./23.11. 29./30.11. 6./7.12. 13./14.12. 20./21.12. 10./11.1. 17./18.1. 24./25.1.
8:45-10:15 GPM1

 

GPM1

 

GPM2

 

GPM4

 

GPM

 

GPM5

 

GPM5

 

GPM7

 

GPM8

 

GPM10

 

GPM12

 

GPM14

 

GPM15

 

GPM17

 

GPM18

 

10:30-12:00 GPM2

 

GM1: EPK1 GPM3

 

GM1: EPK2 GPM

 

GM1: EPK3 GPM6

 

GM1: BPM1 GPM9

 

GM11: BPM2 GPM13

 

GM1: BPM3 GPM16

 

GM1: ??? GPM19

 

12:50-14:20 EPK GM2: EPK1 GM2: EPK GM2: EPK2 GM2: EPK3 GM2: BPM1 GM2: BPM2 GM2: BPM3

GPMx: Vorlesungen zu Geschäftsprozessmanagement; EPKx: Übungen zu Ereignisgesteuerten Prozessketten; BPMx: Übungen mit der Methode Business Process Management; GM1: Übungsgruppe 1; GM2: Übungsgruppe 2.

Durchgestrichen: Termine, die ausfallen.

Unser erster Termin ist wegen der Erstsemesterbegrüßung der 11.10.2017. Da es sich um eine ungerade Kalenderwoche (41) handelt, beginnen wir mit Vorlesungen für alle (8:45-11:15) und Übungen für GM1 (10.30-12.00). Zu diesem Termin werde ich auch den Einschreibeschlüssel mitbringen.

Gruppeneinteilung:

Bitte beachten Sie die Gruppeneinteilung in GM1 und GM2. Sie ist unbedingt einzuhalten.

Prüfung:

Schriftliche Abschlussprüfung (90 Minuten)

14.3.2017

SS 2017 an der HAW Landshut

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:16

Werte Studierende,

bitte nicht vergessen, wir treffen uns am 22.3.

  • Für das Seminar WIF640 im Bachelor um 14.30 Uhr in TI 107.
  • Für das Seminar IM820 im Master um 16.55 in TI 109.

Inhalt: Themenvorstellung, Seminarvorstellung, Termine

Die Liste der Themen:

  • Für das Seminar WIF640 im Bachelor‘: „- HAW LH Bachelor Themen“ in diesem BLOG
  • Für das Seminar IM820 im Master: „- HAW LH Master Themen“ in diesem BLOG

Gerne können Sie mir eine Prioritätenliste Ihrer drei liebsten Themen zusenden (hs@staud.info).

 

MfG

Prof. Dr. Josef L. Staud

15.2.2017

Literatur zu Geschäftsprozessmanagement (GPM)

Filed under: - HAW LH Literatur — admin @ 11:27

Werte Studierende,

aus aktuellem Anlass hier die Literaturliste meiner jüngsten Veröffentlichung zu GPM. Keine Sorge, diese Titel müssen Sie nicht alle lesen 🙂 , aber die Liste sollte bei der Suche helfen.

Besonders wichtige Bücher, wo Sie also am ehesten fündig werden, habe ich fett gesetzt.

Herzlich Grüße

Prof. Dr. Josef L. Staud

 

 

Adam, Koch, Neffgen et al. 2014:
Adam, Sebastian; Koch, Matthias; Neffgen, Fabian; Riegel, Norman und Weidenbach, Justine: Business Process Management – Marktanalyse 2014, BPM Suites im Test, Fraunhofer IESE, Kaiserslautern 2014

Alpar, Alt, Bensberg u.a. 2014
Alpar, Paul; Alt, Rainer; Bensberg, Frank; Grob, Heinz Lothar; Weimann, Peter; Winter, Robert: Anwendungs­orientierte Wirtschaftsinformatik. Strategische Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen. (7. Auflage). Wiesbaden 2008

Alpar, Grob, Weimann et al. 2002
Alpar, Paul; Grob, Heinz Lothar; Weimann, Peter und Winter, Robert: Anwendungsorientierte Wirtschaftsinformatik. Strategische Planung, Entwicklung und Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen, 3. Auflage, Braunschweig und Wiesbaden 2002.

Alpar, Grob, Weimann u.a. 2008
Alpar, Paul; Grob, Heinz Lothar; Weimann, Peter; Winter, Robert: Anwendungs­orientierte Wirtschaftsinformatik. Strategische Planung, Entwicklung und Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen. (5. Auflage). Wiesbaden 2008

Amberg 1999
Amberg, Michael: Prozessorientierte betriebliche Informationssysteme. Methoden, Vorgehen und Werkzeuge zu ihrer effizienten Entwicklung, Berlin u.a. 1999

Becker und Kahn 2012
Becker, Jörg; Kahn, Dieter: Der Prozess im Fokus. In: [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, S. 3 – 16]

Becker und Meise 2012
Becker, Jörg; Meise, Volker: Strategie und Ordnungsrahmen. In: [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, S. 113 – 163]

Becker und Vossen 1996
Becker, Jörg; Vossen, Gottfried: Geschäftsprozessmodellierung und Workflow-Management. Eine Einführung, in [Vossen und Becker 1996, S. 17 – 26]

Becker, Berning und Kahn 2012
Becker, Jörg; Berning, Wilhem und Kahn, Dieter: Projektmanagement. In: [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, S. 17 – 45]

Becker, Kugeler und Rosemann (Hrsg.) 2012
Becker, Jörg; Kugeler, Martin; Rosemann, Michael (Hrsg.): Prozessmanagement. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung (7. Aufl.), Berlin u.a. 2012

Berndt 1997
Berndt, Ralph (Hrsg.): Business Reengineering. Effizientes Neugestalten von Geschäftsprozessen. Berlin u.a. 1997

Bleicher 1991
Bleicher, K.: Organisation, 2. Aufl. Wiesbaden (1991)

Bou Llusar et al. 2009
Bou Llusar, Juan Carlos; Escrig-Tena, Ana; Roca-Puig, Vicente et al.: An empirical assessment of the EFQM Excellence Model: Evaluation as a TQM framework relative to the MBNQA Model. In: Journal of Operations Management 27 (1), 2009, S. 1–22.

Brecht 2002
Brecht, Leo : Process leadership. Methode des informationssystemgestützten Prozessmanagement. Hamburg 2002.

Brenner und Hamm 1995
Brenner, Walter; Hamm, V.: Prinzipien des Business Reengineering, in: [Brenner und Keller 1995, S. 17 – 43]

Bullinger und Fähnrich 1997
Bullinger, Hans-Jörg; Fähnrich, Klaus-Peter: Betriebliche Informationssysteme. Grundlagen und Werkzeuge der methodischen Softwareentwicklung. Berlin u.a. 1997

Davenport 1993
Davenport, Thomas: Process innovation. Reengineering work through information technology. Boston (Mass.) 1993.

Fleischmann et al. 2011
Fleischmann, Albert; Schmidt; Werner; Stary, Christian; Obermeier, Stefan; Börger, Egon: Subjektorientiertes Prozessmanagement – Mitarbeiter einbinden, Motivation und Prozessakzeptanz steigern. München 2011 (Hanser )

Franz 1996
Franz, Klaus-Peter: Prozesskostenmanagement für ein strategisches Aktivitätencontrolling, in [Perlitz u.a. 1996], S. 210 – 220

Gadatsch 2013a
Gadatsch, Andreas: Grundkurs Geschäftsprozess-Management, Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker, 7. Aufl. Springer, Wiesbaden 2013 (E-Book)

Gadatsch 2013b
Gadatsch, A., Mayer, E.: Masterkurs IT-Controlling, 5. Aufl. Springer, Wiesbaden (2013)

Gadatsch 2015
Gadatsch, Andreas: Geschäftsprozesse analysieren und optimieren. Praxistools zur Analyse, Optimierung und Controlling von Arbeitsabläufen. Wiesbaden 2015 (E-Book)

Gaitanides 2012
Gaitanides, Michael: Prozessorganisation. Entwicklung, Ansätze und Programme des Managements von Geschäftsprozessen (3. Aufl.), München 2012 (E-Book)

Hammer und Champy 1995
Hammer, Michael; Champy, James: Business Reengineering. Die Radikalkur für das Unternehmen, Frankfurt, New York 1995

Hammer und Champy 2006
Hammer, Michael; Champy, James : Reengineering the corporation. A manifesto for business revolution. New York 2006.

Hammer und Stanton 1995
Hammer, Michael; Stanton, Steven A.: Die Reengineering Revolution. Handbuch für die Praxis. Frankfurt, New York 1995

Hanschke, Giesinger und Goetze 2013
Hanschke, Inge; Giesinger, Gunnar; Goetze, Daniel: Business-Analyse – einfach und effektiv. Geschäftsanforderungen verstehen und in IT-Lösungen umsetzen. München 2013

Hansen und Neumann 2009
Hansen, Hans Robert; Neuman, Gustaf: Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung, (10. Auflage), Stuttgart 2009.

Harrington 1991
Harrington, James: Business process improvement. New York 1991.

Heinrich und Lehner 2005
Heinrich, Lutz; Lehner, Franz : Informationsmanagement. Planung, Überwachung und Steuerung der Informationsinfrastruktur, 8. Auflage, München und Wien 2005.

Herrmann 2016
Herrmann, Wolfgang : Digitalisierung bringt die IT in Zugzwang. In: Computerwoche 2016, 11-13, 14. März 2016, S. 22 – 27

Hess 1996
Hess, Thomas: Entwurf betrieblicher Prozesse. Grundlagen – Bestehende Methoden – Neue Ansätze, Wiesbaden 1996

Hess und Brecht 1996
Hess, Thomas; Brecht, Leo: State of the Art des Business Process Redesign. Darstellung und Vergleich bestehender Methoden (2. Auflage). Wiesbaden 1996

Hohmann 1999
Hohmann, Peter: Geschäftsprozesse und integrierte Anwendungssysteme. Prozessorientierung als Erfolgskonzept. Köln u.a. 1999

Kastens und Büning 2008
Kastens, Uwe und Büning, Hans xxxKleine: Modellierung. Grundlagen und formale Methoden (2. Auflage). Bonn 2008 (Hanser)

Keller und Teufel 1997
Keller, Gerhard; Teufel, Thomas: SAP R/3 prozessorientiert anwenden. Iteratives Prozess-Prototyping zur Bildung von Wertschöpfungsketten. Bonn u.a. 1997

Keller, Nüttgens und Scheer 1992
Keller, G.; Nüttgens, M.; Scheer, A.-W.: Semantische Prozessmodellierung auf der Grundlage Ereignisgesteuerter Prozessketten, Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik (Iwi), Universität des Saarlandes, Heft 89, Januar 1992

Kosiol 1970
Kosiol, Erich: Die Unternehmung als wirtschaftliches Aktionszentrum. Reinbek 1970.

Kosiol 1976
Kosiol, Erich : Organisation der Unternehmung (2. Auflage), Wiesbaden 1976.

Kugeler und Vieting 2012
Kugeler, Martin, Vieting, Michael: Gestaltung einer prozessorientiert(er)en Aufbauorganisation. In: Becker, Jörg; Kugeler, Martin, Rosemann, Michael (Hrsg.), Prozessmanagement, 5. Auflage, Berlin 2004, S. 229-276.

Mertens 2013
Mertens, Peter: Integrierte Informationsverarbeitung 1. Operative Systeme in der Industrie (18. Auflage), Wiesbaden 2013 (Springer Gabler)

Mertens u.a. 1997
Mertens, Peter; Becker, Jörg; König, Wolfgang u.a. (Hrsg.): Lexikon der Wirtschaftsinformatik (3. Auflage), Berlin u.a. 1997

Mertens und Meier 2009
Mertens, Peter und Meier, Marco C.: Integrierte Informationsverarbeitung 2. Planungs- und Kontrollsysteme in der Industrie (10. Aufl.), Wiesbaden 2009

Mischak 1997
Mischak, Richard F.: Business Reengineering – Der Weg vom funktions- zum prozessorientierten Denken im Unternehmen, in: [Berndt 1997], S. 3 – 17

Müller und Rupper 1994
Müller, Roland; Rupper, Peter (Hrsg.): Process Reengineering. Prozesse optimieren und auf den Kunden ausrichten. Zürich 1994

Nordsieck 1932
Nordsieck, Fritz : Die schaubildliche Erfassung und Untersuchung der Betriebsorganisation. Stuttgart 1932

Nordsieck 1934
Nordsieck, Fritz: Grundlagen der Organisationslehre. Stuttgart 1934

Österle 1995
Österle, Hubert: Business Engineering. Prozess- und Systementwicklung. Band 1: Entwurfstechniken, Berlin u.a. 1995

Perlitz u.a. 1996
Perlitz, Manfred; Offinger, Andreas; Reinhardt, Michael; Schug, Klaus (Hrsg.): Reengineering zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Ein Managementansatz auf dem Prüfstand. Wiesbaden 1996

Picot, Dietl, Franck et al. 2012
Picot, Arnold; Dietl, Helmut; Franck, Egon; Fiedler, Marina; Royer, Susanne: Organisation. Theorie und Praxis aus ökonomischer Sicht (6. Aufl.), Stuttgart 2012

Porter 1985
Porter, Michael E.: Competitive Advantage – Creating and Sustaining Superior Performance. New York 1985

Porter 1992a
Porter, Michael E.: Wettbewerbsstrategie (7. Auflage), Frankfurt 1992

Porter 1992b
Porter, Michale E.: Wettbewerbsvorteile: Spitzenleistungen erreichen und behaupten (3. Auflage), Frankfurt 1992

Porter 1998
Porter, Michael E.: On Competition. Harvard Business Review Book 1998

Porter 1999
Porter, Michael E.: Wettbewerbsvorteile. Spitzenleistungen erreichen und behaupten. (5. Auflage). Frankfurt 1999.

Rosemann, Schwegmann und Delfmann 2012
Rosemann, Michael; Schwegmann, Ansgar und Delfmann, Patrick: Vorbereitung der Prozessmodellierung, in [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, Kapitel 3, S. 47 – 111]

Rump 1999
Rump, Frank J.: Geschäftsprozessmanagement auf der Basis ereignisgesteuerter Prozeßketten. Formalisierung, Analyse und Ausführung von EPKs. Stuttgart und Leipzig 1999

Rupper 1994
Rupper, Peter: Process Reengineering – Eine Einführung, in: [Müller und Rupper 1994, S. 9 – 11]

Scheer 1997
Scheer, August-Wilhelm: Wirtschaftsinformatik. Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse. (7. Auflage), Berlin u.a. 1997

Scheer 1998
Scheer, August-Wilhelm: ARIS – vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem (3. Auflage), Berlin u.a.1998

Scheer, August; Nüttgens, Markus; Zimmermann, Volker: Rahmenkonzept für ein integriertes Geschäftsprozessmanagement, in: Wirtschaftsinformatik, 37, 1995, S. 426-434.

Schmelzer und Sesselmann 2008
Schmelzer, Hermann; Sesselmann, Wolfgang: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis. Kunden zufrieden stellen, Produktivität steigern, Wert erhöhen (6. Auflage). München 2008.

Schmelzer und Sesselmann 2013
Schmelzer, Hermann J.; Sesselmann, Wolfgang: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis. Kunden zufriedenstellen, Produktivität steigern, Wert erhöhen (8. Auflage). München 2013.

Schwegmann und Laske 2012
Schwegmann, Ansgar; Laske, Michael: Istmodellierung und Istanalyse. In: [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, S. 165 – 194]

Simon 1957
Simon, H. A.: Models of Man, New York 1957.

Spath und Weisbecker 2008
Spath, D. und Weisbecker, A. (Hrsg.): Business Process Management Tools. Fraunhofer-Institut Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart 2008

Stahlknecht und Hasenkamp 2005
Stahlknecht, Peter; Hasenkamp, Ulrich: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. (11. Auflage), Berlin u.a. 2005

Staud 2006
Staud, Josef L.: Geschäftsprozessanalyse. Ereignisgesteuerte Prozessketten und objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung für Betriebswirtschaftliche Standardsoftware (3. Auflage). Berlin u.a. 2006

Staud 2010
Staud, Josef: Unternehmensmodellierung – Objektorientierte Theorie und Praxis mit UML 2.0. Berlin u.a. 2010 (Springer-Verlag)Staud 2014a
Staud, Josef: Ereignisgesteuerte Prozessketten. Das Werkzeug für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Vilshofen 2014. ISBN 978-3-00-045298-7

Staud 2014b
Staud, Josef: Ereignisgesteuerte Prozessketten. Das Werkzeug für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Vilshofen 2014. Kindle E-Book.

Staud 2016
Staud, Josef: Geschäftsprozessmodellierung mit der Methode Business Process Model and Notation (BPMN). Vilshofen 2016.

Staud 2017
Staud, Josef Ludwig: Geschäftsprozesse und ihre Modellierung mit der Methode Business Process Model and Notation (BPMN 2.0), Hamburg 2017 (tredition)

Steinbuch 1998
Steinbuch, Pitter A. (Hrsg.): Prozessorganisation – Business Reengineering – Beispiel R/3, Ludwigshafen (Rhein) 1998

Tummala und Tang 1994
Tummala, Rao; Tang, Catherine: Strategie Quality Management, Malcolm Baldrige and European Quality Awards and ISO 9000 Certification: Core Concepts and Comparative Analysis. Hong Kong 1994.

Vossen und Becker 1996
Vossen, Gottfried; Becker, Jörg (Hrsg.): Geschäftsprozessmodellierung und Workflow-Management. Modelle, Methoden, Werkzeuge. Bonn u.a. 1996

Weißenberg und Stemmer 2009
Weißenberg, Norbert und Stemmer, Michael: Moderne IT-Plattformen für Geschäftsprozessmanagement und Portale. Vergleichende Bewertung der Toolsuiten von IBM, IDS Scheer & SAP, sowie INTALIO & LIFERAY. Fraunhofer ISST und Bücker GmbH 2009 (Abruf über: http://www.isst.fraunhofer.de/content/­dam/isst/de/­documents/­Publikationen/StudienundWhitePaper/Fraunhofer-ISST_IBM-Studie-Kurzfassung.pdf)

Wöhe 1993
Wöhe, Günter: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (unter Mitarbeit von Ulrich Döring), München 1993

zur Mühlen und Hansmann 2012
zur Mühlen, Michael und Hansmann, Holger: Workflowmanagement. In [Becker, Kugeler und Rosemann 2012, Kapitel 11, S. 367 – 400]

Zürcher Hochschule 2014
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Hrsg.): Business Process Management 2014. Zürich 2014

Vortragsthemen Master IM820

Filed under: - HAW LH MASTER Themen — admin @ 10:18

IM820 im Master – SS 2017

  • Termine für das Seminar:
    22.3. / 26.4.  / 3.5. / 10.5.  / 17.5.   / 24.5. / 31.5. / 7.6. / 21.6. / 28.6.
  • Themenvorstellung: 22.3.
  • Zeit und Raum: 16:55 – 19:20 in TI 109
  • also: pro Termin 2 Studierende

Leistung:

  • Vortrags- und Diskussionsleistung: ca. 60 Minuten (ca. 45 Minuten Vortrag + 15 Minuten Fragen und Diskussion)
  • Digitale Präsentation, z.B. mit PowerPoint
  • schriftliche Ausarbeitung: ca. 10 Seiten
  • Abzugeben sind die PP-Präsentation und die schriftliche Ausarbeitung (beides digital, bitte senden an hsATstaud.info)

Seminarthema: Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik

Vorbemerkungen

(A) Sie dürfen mir gerne Ihre Gliederung zum „Drüberschauen“ zusenden und sich auch zwischendurch, wenn Fragen auftauchen, an mich wenden (hs@staud.info).

(B) Beachten Sie wegen der Abgrenzung auch thematisch benachbarte Themen. Gerne können Sie mich dabei mit dazu nehmen.

(C) Wir nehmen immer die Sicht der WI ein: Methoden und Techniken einsetzen für due Aufgabe der WI – mit Informatik- und mit BWL-Kompetenz!

Hier angeführte Zeitschriften:

  • Computerwoche (CW)
  • IX (iX Magazin für professionelle Informationstechnik)
  • Com! /Für IT-Entscheider, com!, professional)

Abkürzungen:

  • RM: Relationale Datenmodelle
  • ERM: Entity-Relationship – Modelle
  • OOM: Objektorienterte Modelle
  • CW: Zeitschrift Computerwoche
  • iX: Zeitschrift iX Magazin für professionelle Informationstechnik

Literaturverweise:

Zu allen Literaturangaben finden Sie die bibliographischen Angaben hier: http://www.staud.info/literatur/li_f_1.htm

Vortragsthemen

1      Cloud

1.1      (1a) … Ausprägungen/Szenarien, Trends

1.2      (1b) …Technische Realisierung

Die Gestaltung der IT im „Cloud-Zeitalter“

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Themen (u.a.):

  • Stand der Technik
  • Cloud-Trends
  • Wunsch und Wirklichkeit

Anregungen:

IX 6/2016, S.82: „Clouds aus dem Regal, Vergleich von Cloud-Diensten“

IX Extra Juli 2015: “Cloud Computing, geschäftskritische Daten absichern”(!)

IX: Zahlreiche weitere Artikel zu vielen Aspekten

CW2016, 46-47, S. 26: Prognose CW2016, 48-49, S. 14f mit weiteren Quellen.

CW2016, 44-45, S. 14: Cloud-Management

CW2016, 44-45, S. 14: Cloud-Standards

CW2016, 44-45, S. 16: Cloud-Wildwuchs

CW2016, 44-45, S. 20: Cloud-Ausprägungen/Szenarien

CW2016, 42-43, S. 26: Bsp. Dell EMC („Private- und Hybrid-Cloud-Szenarien“)

CW2016, 42-43, S. 6: Cloud-Strategie von T-Systems

CW2016, 42-43, S. 15: „Serverless Infrastructure“

CW2016, 42-43, S. 30: „Big Data Governance“

CW2016, 40-41, S. 34: Skepsis gegen SAPs Cloud-Lösungen“

CW2016, 38-39, S. 26: „Hybrid-Cloud-Management“

CW2016, 38-39, S. 34: „Logistiker heben ab in die Cloud“

CW2016, 34-35, S. 36: „Kopf an Kopf in der Public Cloud“

CW2016, 32-33, S. 26: „Cloud: IBM setzt auf Branchen“

CW2016, 32-33, S. 30: „Who is who im Cloud-Markt“

CW2016, 26-27, 6-7, S. 22: „Hybrid Clouds managen“

com! 2/2016, S. 68: „So rechnet sich die Cloud“

2      Outsourcing von Geschäftsprozessen

Geschäftsprozesse in „der Cloud“.

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Ausgangspunkt: [Gaitanides 2012, Kapitel 7]

Themen (u.a.):

  • welche Formen der Auslagerung von Geschäftsprozessen gibt es? (Abgrenzung zu obigem Thema beachten)
  • Welche Geschäftsprozesse sind geeignet?
  • Besonderheiten bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen in die Cloud
  • „Brüche“ durch die Auslagerung
  • Vorgehensweise

3      Interorganisationale Geschäftsprozessnetzwerke

Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Ausgangspunkt [Gaitanides 2012, Kapitel 8]

Themen (u.a.):

  • Definition
  • Technologien
  • Schnittstellen

4      Management strategischer Geschäftsprozesse

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JL Staud).

Ausgangspunkt [Gaitanides 2012, Kapitel 5]

Hinweise:

  • Unterschied operativ/strategisch sauber herausarbeiten
  • Besonderheiten strategischer Geschäftsprozesse aufzeigen
  • Interaktionen zwischen strategischen und operativen Geschäftsprozessen aufzeigen

 

5      IoT, Industrie-4.0

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JL Staud).

5.1      Mögliche thematische Ausrichtung

Grundsätzlich: Zum einen „Überblick geben“, zum anderen an ausgewählten Stellen vertiefen.

  • Den Begriff gründlich hinterfragen
  • Technische Grundlagen, Stand der Technik
  • Beispiele
  • Stand der Technik
  • Gefahren, Risiken
  • Ein Beispiel oder auch mehrere vertieft betrachten.

5.2      Einige Literaturhinweise:

Stichwort IoT in iX-Datenbank:

Anregungen:

IX 10/2016, S. 40: „Internet der Dinge, Architekturen und Entwurfsmuster“

IX 6/2016: „Blockchain kann (fast) alles: Authentifizierung, BitCoin, Industrie 4.0, DRM“ (Titelthem(!))

IX 11/2016, S. 14: „Industrie 4.0, Standarddebatte …“40:

CW2016, 48-49, S. 16: IoT-Strategien

CW2016, 44-45, S. 30: BMW, „IoT und Big Data“

CW2016, 42-43, S. 10: IoT-Plattformen

CW2016, 40-41, S. 16: „SAP auf IoT-Kurs“

CW2016, 40-41, S. 14: „IBM Watson IoT“ in München

CW2016, 40-41, S. 16: „SAP forciert sein IoT-Geschäft mit Übernahmen“

CW2016, 40-41, S. 24: „OpenStack in Deutschland auf demVormarsch“

CW2016, 34-35, S. 34: „IoT in Hamburg: Hermes-Roboter fahren Pakete aus“

CW2016, 30-31, S. 14: „Sicherheit im Internet der Dinge“

CW2017, 1-3, S. 32: „Iot-Datenflut will kanalisiert sein“

CW2016, 30-31, S. 17: „Was Internet-of-Things-Plattformen für die Sicherheit leisten können“

CW2016, 26-27, S. 11: „Telekom investiert in IoT“

CW2017, 1-3, S. 8: “BMW und IBM arbeiten zusammen”; Watson-IoT-Center

CW2017, 1-3, S. 14:“Siemens erklärt Digitalstrategie“

CW2017, 1-3, S. 34: „Wem gehören die Maschinendaten?“

6      Digitalisierung, digitale Transformation

6.1      Mögliche thematische Ausrichtung

Grundsätzlich: Zum einen „Überblick geben“, zum anderen an ausgewählten Stellen vertiefen.

  • Den Begriff gründlich hinterfragen: Substanz?
  • Was sind die technischen Grundlagen
  • Gefahren, Risiken
  • Ein Beispiel oder auch mehrere vertieft betrachten.

6.2      Anregungen

CW2016, 48-49, S. 18f: Allgemein

CW2016, 48-49, S. 31: Auch: Digitale Zusatzverdienste

CW2016, 48-49, S. 36: Beispiele:

CW2016, 48-49, S. 28: Auswirkungen der Digitalisierung auf Bereiche von Organisationen? (Befragung)

CW2016, 34-35, S. 27: „Digitalisierung und ihre Folgen: So gelingt die Transformation der IT“

CW2016, 44-45, S. 34: Digitalisierungsstrategien

CW2016, 40-41, S. 8: „Germanys ‚Digital Car Companies‘“

CW2016, 40-41, S. 36: „Digitale Transformation: Erst nachdenken, dann digitalisieren“

CW2016, 30-31, S. 44: „Die Digitalisierung stellt auch Personalabteilungen auf den Kopf“

CW2016, 32-33, S. 14: „Siegeszug für Hyper Converged Infrastructure“

CW2016, 32-33, S. 42: „Digitalisierung und Führung“

CW2016, 26-27, 6-7, S. 34: „Digitale Transformation bei Porsche“

CW2017, 1-3, S. 38: „Digitalisierung als Daueraufgabe“, Merck

CW2017, 1-3, S. 14: „Siemens will mit Digitalisierung bis 2020 zweistellig wachsen“

CW2016, 44-45, S. 10: Digitalisierung auf Bauernhöfen

7      Block Chain, BitCoins

Anwendungen, Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken.

7.1      (7a) Allgemeine Einführung

  • Um was geht’s (Was ist eine Block Chain, was sind Bitcoins?)
  • Verständliche Darstellung, wie diese Technologie funktioniert.
  • Entstehung
  • Kurs
  • Bitcoin senden und empfangen
  • Vor- und Nachteile
  • Alternativen (zu Bitcoins)

7.2      (7b) Anwendungen, Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken, Sicherheit, Anonymität.

  • Chancen
  • Risiken
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Sicherheitsfragen
  • Anonymität

7.3      Hinweise

  • Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).
  • Abgrenzung beachten

Einige Literaturhinweise:

iX 4/2017 „Verteilungsfragen“. Stand der Technik bei Blockchain.

iX 6/2016: „Blockchain kann (fast) alles: Authentifizierung, BitCoin, Industrie 4.0, DRM“ (Titelthem(!))

CW2016, 44-45, S. 11: Anwender Visa

CW2016, 42-43, S. 34 : „Was Blockchains leisten können“

8      IT-Organisation

Entwicklung der IT-Organisation angesichts aktueller Entwicklungen

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Inhalte (u.a.):

  • IT-Organisation heute
  • aktuelle einschlägige Entwicklungen (Digitalisierung, Cloud, …)
  • neue Aufgaben(?)
  • IT-Organisation morgen – Chancen und Risiken

Anregungen:

  • iX 11/2015 „IT-Infrastruktur im Griff“ (Titelthema)(!)
  • iX 6/2016: „Blockchain kann (fast) alles: Authentifizierung, BitCoin, Industrie 4.0, DRM“ (Titelthem(!))
  • CW2017, 10-11, S. 30: „Der Weg zu einer modernen IT-Architektur ist steinig“
  • CW2016, 46-47, S. 18ff: Schlagworte: Big Data, NoSQL-Datenbanken, Analytics
  • CW2016, 38-39, S. 30: ”…Thesen zur IT-Organisation der Zukunft“, „Wer braucht noch IT-Abteilungen?“
  • CW2016, 34-35, S. 36: „Megatrend smarte IT“
  • CW2016, 34-35, S. 27: „Digitalisierung und ihre Folgen: So gelingt die Transformation der IT“
  • CW2016, 32-33, S. 36: „Qualitätsstandards für die IT“
  • CW2016, 26-27, S. 32: „Digitalisierung fordert IT-Shops“
  • CW2017, 1-3, S. 20: „Cloud-Software als Wachstumsmotor“

9      Muster in Geschäftsprozessen

Zentrale Quelle: [Staud 2015] und [Staud 2017]

Für tiefergehende Thematik: [Staud 2010], z.B. „Geschäftsprozesse als Automaten“

Themen (u.a.):

  • Was sind „Muster“ (hier)? Warum verdienen sie Beachtung?
  • Muster in Geschäftsprozessen und ihre Umsetzung in der PM am Beispiel EPKs
  • Muster in Geschäftsprozessen und ihre Umsetzung in der Methode BPMN
  • Nutzen der Beachtung von Mustern

Neben der Erkennung und Darstellung der abstrakten Muster ist hier auch die Umsetzung der Muster in den Modellierungsmethoden (v.a. EPKs und BPDs, evtl. auch UML-Methoden) von Bedeutung: „Semantik sucht Syntax“

 

10  Geschäftsprozesse automatisieren

Die Idee ist faszinierend: Prozessmodell erstellen und automatisch („auf Knopfdruck“) in Software umsetzen. Z.B. mit BPEL. In der BPMN spielt dieser Gedanke eine große Rolle. Er soll hier hinterfragt werden.

Themen (u.a.):

  • Was ist gemeint?
  • Wie muss die Prozessmodellierung gestaltet sein
  • Derzeitige Realisierung

Einige Literaturhinweise:

  • [Lessen, Lübke und Nitzsche 2011] „BPEL“
  • [Staud 2017], [Staud 2014], [Staud 2010] „Automatisierung“
  • [Freund, Rücker 2014, S. 6ff] „Prozessengine“

Anregungen:

  • CW2017, 10-11, S. 36: „Automatisierung verändert die Sourcing-Beziehungen“

11  Entwicklung Datenbanktechniken

Von den Anfängen bis zur Gegenwart, einschließlich „Seitenlinien“. Datenbanksysteme und Datenmodellierung.

Gesamtüberblick. Wie fing es an, wie ist der Status Quo, wie geht es weiter.

Themen (u.a.):

  • Verhältnis Datenbanksysteme (DBSe) und Datenmodelle
  • Welche Ansätze gab es
  • Motive für Weiterentwicklung
  • Welche „Seitenlinien“ gab es? Motive dafür
  • Wie ist die gegenwärtige Situation

Anregungen:

Kapitel 24 in [Staud 2015]:

  • 24.1 OLTP und OLAP
  • 24.2 Dimensionale Datenbanken
  • 24.3 Spaltenorientierte Datenbanken
  • 24.4 NoSQL-Datenbanken – Überblick
  • 24.5 BigData
  • 24.6 Konsistenz, CAP-Theorem
  • 24.7 Schemafreiheit
  • 24.8 Key/Value – Datenbanken
  • 24.9 Graphendatenbanken
  • 24.10 Dokumentendatenbanken
  • 24.11 InMemory – Datenbanksysteme

12  Muster in Datenbanken

Welche Muster sind in Datenbanken (und damit in Datenmodellen) anzutreffen. Auch nicht-triviale Beispiele.

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Kapitel 14]

Inhalte (u.a.):

  • Was sind „Muster“ (hier)? Warum verdienen sie Beachtung?
  • Konkrete Muster in Datenbanken
  • Umsetzung von Mustern in der Datenmodellierung (RM, ERM, OOM)
  • Nutzen der Beachtung von Mustern

Neben der Erkennung und Darstellung der abstrakten Muster ist hier auch die Umsetzung der Muster in den Modellierungsmethoden (ERM, RM, OO) von Bedeutung: „Semantik sucht Syntax“.

13  Dimension „Zeit“ in Datenbanken

„Zeit“ ist immer ein wichtiges Merkmal von Datenbeständen. spätestens aber mit der Unternehmensmodellierung (UMOD), wo Geschäftsprozesse und Datenbanken zusammengebracht werden müssen, werden zeitliche Aspekte dominant, denn Geschäftsprozesse sind ohne Berücksichtigung der zeitlichen Aspekte nicht denkbar.

(wirklich sehr einfacher) Ausgangspunkt: [Staud 2015, Kapitel 15]

Inhalte (u.a.):

  • Zeitaspekte (Zeitpunkt, Zeitraum, …)
  • Umsetzung der zeitlichen Aspekte in RM, ERM, OOM
  • „Zeit“ in SQL
  • SQL-Varianten mit temporaler Syntax (z.B. TSQL-2)
  • Angebote zur Bewältigung der Zeitaspekte aus Datenbanktheorie und -praxis

14  Dimensionale Datenbanken

Was wird unter dimensionalen DBN verstanden? Welche Varianten gibt es? Wie sind sie aufgebaut?

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitt 24.2]

Themen (u.a.):

  • OLTP vs. OLAP
  • Eignung (für wen, für welche Aufgaben)
  • Vergleich mit Relationen bzw. relationalen Datenbeständen
  • Auswertungen auf multidimensionalen Datenbeständen
  • Von der konzeptionellen zur logischen Modellierung
  • Data Warehouses
  • Anforderungen an OLAP-Systeme

15  Spaltenorientierte Datenbanken

Was wird unter spaltenorientierten Datenbanken verstanden? Welche Varianten gibt es? Wie sind sie aufgebaut? Darstellung mit nicht-trivialen Beispielen.

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitt 24.3]

Literaturhinweise: [Plattner und Zeiher 2011]

Themen (u.a.):

  • Zeilen- vs. Spaltenorientierung
  • Entwurfsziele
  • analytische Systeme / operative Systeme
  • hybride Lösungen
  • Einsatzbereiche
  • Vorteile, Nachteile
  • Komprimierung(smethoden)

16  NoSQL-Datenbanken – Überblick

Gesamtüberblick geben. Eindruck von allen hier angedachten Systemtypen vermitteln.

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitt 24.4]

Inhalte (u.a.):

  • Definition von NoSQL-Datenbanksystemen
  • JSON-Datenstrukturen
  • Dokumentenorientierte Datenbanken (Ausgangspunkt [Staud 2015, Abschnitt 24.19])
  • Key/Value – Datenbanken
  • Spaltenorientierte Datenbanken [hier nur verweisen, siehe Extra-Thema]
  • Graphenddatenbanken (Ausgangspunkt [Staud 2015, Abschnitt 24.9])

Bezug nehmen auf folgende in der Literatur genannten NoSQL-Kernsysteme:

  • Wide Column Stores/Column Families
  • Document Stores, Document Full Text Search
  • Key/Value Tuple Stores
  • Ordered-Key-Value Stores
  • BigTable
  • Graphdatenbanken (auch: Graph Ordered-Key-Value Stores)

Literaturhinweise:

  • [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011]
  • [Fondermann, Spichale und George 2012]
  • [Gull 2012]
  • [Hunger 2014]
  • [Kurowski 2012]
  • [Mennerich und Arrasz 2015] „CAP, …“
  • [o.V. (O’Reilly) 2012]
  • [Schicker 2014] „CA/CP-Systeme, PA-Systeme, …“
  • [Schildgen 2016]
  • [Schrempp 2012]
  • [Trelle 2014]
  •  [Wartala 2012, S. 18]
  • [Wartala 2013]
  • [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013]
  • [Wolff, Nitschinger und Trelle 2014]

 

Anregungen:

CW2016, 46-47, S. 18ff: Schlagworte: Big Data, NoSQL-Datenbanken, Analytics

17  Beispiele von NoSQL-Datenbanksystemen

Auswählen (eines oder zwei), zeigen, Eindruck vermitteln, Besonderheiten darstellen.

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Beispiele für NoSQL-Systeme:

  • Apache HBase (Beschrieben in [Fondermann, Spichale und George 2012, Kapitel 3], [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013, Kapitel 4], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 64ff].
  • Amazon SimpleDB. Beschrieben in [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 96ff]
  • CouchDB: Beschrieben in [Kurowski 2012, Kapitel 2], [Wolff, Nitschinger und Trelle 2014, Kapitel 2], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 118ff], [Gull 2011]
  • MongoDB: Beschrieben in [Kurowski 2012, Kapitel 3], [Wolff, Nitschinger und Trelle 2014, Kapitel 4], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 131ff].
  • Redis. Beschrieben in [Kurowski 2012, Kapitel 4], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 152ff], [Trelle 2014].
  • Cassandra. Beschrieben in [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013, Kapitel 3], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 82ff]
  • Riak (NoSQL-Key-Value-Store). Beschrieben in [Wolff, Nitschinger und Trelle 2014, Kapitel 3], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 179ff].
  • Neo4j. [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013, Kapitel 2], [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011, S. 290ff]
  • ArangoDb von triAGENS (hps@ct.de). Quelloffen mit Applikations-Framework Foxx 2.0.

18  Big Data

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

18.1      Mögliche thematische Ausrichtung

Grundsätzlich: Zum einen „Überblick geben“, zum anderen an ausgewählten Stellen vertiefen. Dies ist hier besonders notwendig, weil der Themenbereich sehr groß ist.

  • Begriff klären und hinterfragen. Was ist damit gemeint. Die ganze Vielfalt aufzeigen.
  • Was sind die technischen Grundlagen
  • Konzentration auf die Datenbestände im Internet, z.B. im Social Web. Wie kann man diese Datenbestände verwalten, speichern, auswerten, usw. Einige Stichworte hierzu: Volume, Velocity, Variety; Skalierbarkeit; Parallelisierung mit Hilfe des MapReduce-Frameworks; Konsistenz, CAP-Theorem; Schemafreiheit; Key/Value – Datenbanken (als Beispiel)
  • Abgrenzung zu relationalen Datenbanken
  • Gefahren, Risiken
  • Ein Beispiel oder auch mehrere vertieft betrachten.

18.2      Hinweise

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitte 24.5.4 – 24.5.7, 24.6., 24.7.]

Einige Literaturhinweise:

Sonstige:

  • [Edlich, Friedland, Hampe u.a. 2011]
  • [Fondermann, Spichale und George 2012]
  • [Kurowski 2012]
  • [o.V. (O’Reilly) 2012]
  • [Schrempp 2012]
  • [Wartala 2012, S. 18]
  • [Wartala 2013]
  • [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013]
  • [Mennerich und Arrasz 2015] „CAP, …“
  • [Schicker 2014] „CA/CP-Systeme, PA-Systeme, …“
  • [Schildgen 2016]
  • [Hunger 2014]
  • [Trelle 2014]

Anregungen:

IX 10/2016, S. 112: „Big Data“

CW2016, 46-47, S. 18ff: Schlagworte: Big Data, NoSQL-Datenbanken, Analytics

CW2016, 44-45, S. 6: Autobauer verschlafen Trend: (Befragung)

CW2016, 44-45, S. 30 („IoT und Big Data“, BMW)

CW2016, 34-35, S. 18: „BigData verträgt Datenschutz“

CW2016, 26-27, S. 11: “Big-Data-Projekte verpuffen zu oft“

CW2016, 26-27, 6-7, S. 14: „Big-Data-Trends 2016″

CW2017, 1-3, S. 32: „Iot-Datenflut will kanalisiert sein“

CW2017, 1-3, S. 34: „Wem gehören die Maschinendaten?“

19  Key/Value – Datenbanken

Konkret aufzeigen mit einem Beispiel-System. Was steckt hinter dem Konzept der „Key/Value-Datenbanken“? [Abgrenzung zu Thema 16]

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitt 24.8]

Literaturhinweise:

  • [Kurowski 2012, (E-Book)]
  • [Wolff, Hunger, Spichale und George 2013]

20  InMemory – Datenbanksysteme

Darstellung dieser neuen Datenbanktechnologie.

Exakte Themenfixierung in Absprache mit mir (JLS).

Ausgangspunkt: [Staud 2015, Abschnitt 24.11]

Themen (u.a.):

  • Was sind InMemory-Datenbanksysteme
  • Motiv
  • Grundkonzept, Aufbau
  • Vorteile, Nachteile
  • Chancen und Risiken
  • Nachteil durch proprietären Charakter?
  • hybride DSysteme
  • Konkrete Angebote von InMemory-Datenbanksystemen

Einige Literaturhinweise:

  • [Plattner und Zeier 2011]
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